Presseberichte
Für einen witzig-musischen Schlusspunkt sorgte der Slam-Poet Kilian Ziegler. Seine Art, über Mut zu sinnieren und zu schwadronieren, zu dichten und zu verdichten, Wortspiegelungen und Wortkaskaden zu produzieren, hatte poetische Extraklasse.
(Kleinreport.ch, Januar 2012)Die GAW feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Durch den Abend führte Slam Poet Kilian Ziegler, der die Gäste mit seiner Moderation bestens unterhielt.
(Solothurner Woche, Dezember 2011)Vorzeigetalent Kilian Ziegler zeigte an der Kantonsschule Im Lee, wie der Dichterwettstreit funktioniert. [...] In seinen doppelbödigen Kurztexten auf Hochdeutsch und Oltner Mundart treibt er Alltagsbeobachtungen auf humoristische Spitzen. Ziegler ist ein sprachlicher Dribbelgott, der mit seinen Hochgeschwindigkeitskalauern jede Abwehr schwindlig spielt.
(Landbote, Oktober 2011)In gekonnter Manier reihte Slam-Poet Ziegler einen Wortwitz an den anderen und eine skurrile Konstruktion folgte der nächsten. Dabei nahm er auch sich selbst aufs Korn.
(Zürcher Unterländer, Juni 2011)Poetry-Slammer Kilian Ziegler trifft mit feinem Gespür sowohl den Humor der Kinder wie auch der Erwachsenen.
(Aargauer Zeitung, Mai 2011)Gewandt, treffend, aktuell - Wortakrobat Kilian Ziegler begeistert das Publikum.
(Aargauer Zeitung, August 2010)Nicht zu übersehenes komödiantisches Talent.
(Sonntag OT, Juni 2010)Der junge Slam-Poet Kilian Ziegler brachte in seiner Elegie über die Not des eigenen Gewerbes die Worte zum Tanzen – und das Publikum einschliesslich Peter Bichsels ins Schwärmen.
(Neue Zürcher Zeitung, Mai 2010)Kilian Ziegler, ein Meister des Wortspiels.
(Grenchner Tagblatt, März 2010)Bereits nach dem ersten Slammer gibt es im Publikum kein Halten mehr. Die Leute lachen und klatschen. Kilian Ziegler hat ins Schwarze getroffen.
(Berner Zeitung, Februar 2010)Im Finale stand schliesslich Kilian Ziegler aus Trimbach, der mit Wortspielen die Herzen eroberte.
(Langenthaler Tagblatt, Februar 2010)Kilian Ziegler: Das Nonplusultra eines Texts.
(Frauenfelder Woche, Februar 2010)Nach dem Applaus des Publikums zu urteilen, hatte die fünfte Ausgabe des Solothurner Kleinkunsttags ihren grössten Moment ganz zum Schluss: Slam-Poet Kilian Ziegler stand auf der Bühne, mutete dem Publikum einen zehnminütigen Redeschwall zu, und dieses war begeistert.
(Solothurner Zeitung, Dezember 2009)Kilian Ziegler schliesslich gelang der Coup des Abends: Er erreichte zu Recht die volle Punktzahl für seinen wunderbaren, mit poetischen Wortspielen gespickten Text «Melancholie».
(Aargauer Zeitung, Dezember 2009)Kilian Ziegler bestach das tobende Publikum mit unzähligen Wortwitzen und seiner sympathischen Art.
(Thurgauer Zeitung, August 2009)Der Trimbacher malträtierte kurz vor der Pause die Lachmuskeln der Zuhörer noch einmal kräftig. Mit feinfühligen Wortspielen und galoppierenden Gedankensprüngen von einem Thema zum anderen gewann er viel Publikumssympathie; wohl auch, weil er sich ab und zu über sich selbst und seine Textpointen wundern konnte.
(Wohler Anzeiger, Juni 2009)In der Poetry Slam-Szene gilt er als Shootingstar, in der vergangenen Woche war er der Publikumsliebling an der Gägäwärt-Mundartnacht in Solothurn: Kilian Ziegler.
(Solothurner Tagblatt, Mai 2009)Der Trimbacher Kilian Ziegler nutzte den Heimvorteil und slammte alle seine Konkurrenten an die Wand. Mit dem Text «Heavy Mädel» eroberte er sich endgültig die Gunst des Publikums, das ihn mit tosendem Applaus zum Tagessieger wählte.
(Oltner Tagblatt, März 2009)Der Slam-Poet spielt mit der Sprache, jongliert mit Wörtern und Sätzen, überrascht mit ungewohnten Wendungen und Pointen - alles in horrendem Tempo und in perfektem Deutsch.
(Aargauer Zeitung, März 2009)Die meisten Punkte erhielt Kilian Ziegler. Begeistert applaudierte das schallend lachende Publikum.
(Zürichsee-Zeitung, Februar 2009)Meister der «Doppelwörter».
(Oltner Tagblatt, Juni 2008)Kilian Ziegler überzeugte mit beachtlicher Bühnenpräsenz und ausgefeilten Texten. Er offenbarte in seinen Beiträgen die Fähigkeit, Gewöhnliches und Alltägliches tiefsinnig und sprachgewandt zu hinterfragen und dabei wohldosiert Humor einzusetzen.
(Zurzacher Zeitung, Juni 2008)